Verbindet man Google-Maps mit aktuellen Diensten des so genannten Web 2.0 mittels einer selbst programmierten Oberfläche, so kommt man wie David Troy zu Visualisierungen, die eine neue Echtzeiterfahrung als Beobachter ermöglichen. Nebenstehend weist der Screenshot auf flickrvision, wo wahlweise in 2D oder 3D Optik sichtbar wird, wer gerade wo auf der Welt welches Bild in flickr online gestellt hat.
Funde haben in diesem Zusammenhang lediglich Zufallscharakter, im Erstzugang ergibt sich allerdings eine eigenartige globale Sichtweise über das, was Menschen photographiert haben, wofür sie sich interessieren.
Kombiniert man jedoch eine derartige Oberfläche mit dem momentan “hippen” Microblogging-Dienst twitter, so eröffnet sich ein noch weiterer globaler Blick auf das, was Menschen gerade machen, unabhängig davon, ob man twitter mit Spöttern für einen virtuellen Gedankenlokus hält. >>> twittervision







